|
Neue Fahrzeuge eingetroffen |
|
|
Geschrieben von: Johannes Schneckenleitner
|
|
Nach rund zweimonatiger Verspätung sind nun endlich die neuen Fahrzeuge (insgesamt 6 Stück) bei uns auf der Wache eingetroffen. Zu unserem neuen Fuhrpark zählen zwei Rüstlöschfahrzeuge, zwei Tanklöschfahrzeuge mit jeweils 7500 Liter Wasser und 500 Liter Schaum, eine Drehleiter mit einer Länge von 53 Meter, sowie ein Atemschutzwagen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Internationale Firefighter Challenge in Dubai |
|
|
Geschrieben von: Johannes Schneckenleitner
|
|
Anfang November 2009 teilte unser Team Head der gesamten deutsch- österreichischen Mannschaft mit, dass im Jänner 2010 in Dubai die internationale Firefighter Challenge ausgetragen wird. Da es sich bei dieser Challenge um den härtesten „Feuerwehrbewerb“ der Welt handelt, war auch eine intensive Vorbereitung auf den Bewerb notwendig. Aus diesem Grund begannen wir mit einem einfachen Lauftraining um die Kondition zu verbessern. Zusätzlich trainierten wir auch im Fitnessraum an der Wache. Nach ein paar Wochen Training, welches wir neben unserem regulären Dienst in der Freizeit machten, bauten wir den gesamten Parcours provisorisch auf der Wache auf um die Abläufe der einzelnen Stationen zu trainieren.
|
|
Weiterlesen...
|
|
5 Tage in Ruwais |
|
|
Geschrieben von: Johannes Schneckenleitner
|
Am Samstag den 27. Dezember wurden drei Kollegen und ich von einem Kollegen abgeholt um in die ca. 500 km entfernte Stadt Ruwais zu fahren. Die Stadt Ruwais ist eine Privatstadt die von der Öl- und Gasgesellschaft Adnoc erbaut wurde und auch von dieser verwaltet wird. In dieser Stadt wohnen ca. 40 000 Menschen, viele von ihnen sind Araber. Zu den Haupteinsatzgebieten dieser Feuerwache zählen die Stadt selbst, die Autobahn auf einer Länge von knapp 100 km in beide Richtungen, sowie der Industriepark der knapp 25 km² groß ist. In diesem Industriepark befinden sich hauptsächlich Öl- und Gasverarbeitende Betriebe.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Trip nach Dubai |
|
|
Geschrieben von: Johannes Schneckenleitner
|
|
Von 30. November bis 02. Dezember fuhren einige meiner Kollegen und ich nach Dubai um uns diese Stadt einmal aus der Nähe und von allen Seiten anzusehen. Wir starteten unsere Reise um halb acht Uhr früh am Busbahnhof in Ras Al-Khaimah. Wir hätten unsere Reise auch mit dem Taxi machen können, da die Taxipreise aufgrund der niedrigen Benzinpreise sehr günstig sind, aber wir entschieden uns mit dem Bus zu fahren um auch etwas zu erleben und etwas mehr vom Land zu sehen. Nach einer eineinhalb stündigen Fahrt kamen wir mitten in Dubai am dortigen Busbahnhof an. Von dort aus suchten wir uns zwei Taxis und machten uns auf dem Weg zu unserer Unterkunft (eine Jugendherberge) für die nächsten drei Tage. Dies war gar nicht so einfach, da die Taxifahrer noch nie etwas von einer Jugendherberge in Dubai gehört hatten und daher nicht wussten wo diese überhaupt war. Nach einigen Erklärungen auf Englisch, mit Händen und Füßen und mit Hilfe von anderen Taxifahrern ist es uns dann schlussendlich gelungen die Jugendherberge doch noch zu finden. Dort angekommen versuchte ich dem Portier zu erklären, dass ich ihm vor ein paar Tagen ein Email geschrieben habe in dem ich für uns drei Zimmer gebucht habe. Auch hier mussten wir wieder auf die verschiedensten Kommunikationsmittel zurückgreifen um endlich unsere Zimmer zu erhalten. Wie es auch manchmal bei uns üblich ist, werden aus Zwei-Bett Zimmer schnell mal Drei-Bett Zimmer. Auch wir kamen in den Genuss sich ein solches Zimmer zu teilen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Erste Informationen aus Ras Al-Khaimah |
|
|
Geschrieben von: Johannes Schneckenleitner
|
|
Über drei Wochen ist es nun her, dass ich in den Süden geflogen bin um meine neue Arbeit als Feuerwehrmann hier in Ras Al Khaimah zu beginnen. Also ich kann sagen, dass es mir bisher gut geht und ich mich auch schon ein wenig eingelebt habe. Auch meine Wohnung ist jetzt schon sehr wohnlich eingerichtet. Mit meinen deutschen Kollegen verstehe ich mich auch sehr gut, auch wenn ich als einziger Österreicher noch in der Minderheit bin und ich mit dem einen oder anderen noch sprachliche Schwierigkeiten habe. Vor allem wenn ich, oder einer von ihnen in der Mundart redet. Aber in den meisten Fällen weiß jeder was der andere will. Zurzeit bin ich wie bereits gesagt nach wie vor der einzige Österreicher und aus diesem Grund werde ich auch von allen „ da Ösi“ genannt (Außerdem glauben die meisten (vor allem die, die aus Norddeutschland kommen), dass Österreich nur aus Berge besteht und wir alle Jodeln können?!?). Anfang Dezember kann es sein, dass ich jedoch noch Verstärkung von zwei Kameraden aus Österreich bekomme.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|